Daniel Scheuermann wird neues Mitglied der OSCAR Geschäftsführung in Stuttgart

Was hast du vor deiner Zeit bei OSCAR gemacht und wie bist du in der Geschäftsführung gelandet?

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Landesbank Baden-Württemberg gemacht. Anschließend habe ich ein Bachelorstudium im Bereich Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim abgeschlossen. In Frankfurt habe ich direkt im Anschluss meinen Master in Wirtschaftspädagogik mit einem Schwerpunkt in Accounting begonnen. Ein Sommerpraktikum im Jahr 2018 führte mich schlussendlich zu OSCAR und zurück in meine alte Heimat, Stuttgart. Auch wenn ich mir eigentlich nicht mehr vorstellen konnte in die schwäbische Landeshauptstadt zurückzukehren, habe ich die Stadt ganz neu zu schätzen und zu lieben gelernt. Nachdem ich also im Sommer 2018  mit einem zweimonatigen Vollzeitprojekt gestartet war, blieb ich auch während meines Masterstudiums in  Frankfurt in einem einjährigen Teilzeitprojekt OSCAR treu. Im Sommer 2019 wechselte ich in die Abteilung Projektplanung, die ich nun als Geschäftsführer zusammen mit der Abteilung Projektleitung verantworte.

Was unterscheidet OSCAR aus deiner Sicht von anderen Unternehmensberatungen?

Wir messen die Qualität unserer Projektergebnisse nicht an der Anzahl der erstellten PowerPoint Slides und auch nicht an der Dateigröße der Excel-Datei. Unser Fokus liegt auf den Ergebnissen, die unseren Kunden sofort einen spürbaren Mehrwert erbringen. Das erreichen wir vor allem, weil unsere jungen Berater in einem stets wertschätzenden Miteinander auf Augenhöhe ein gemeinsames Ergebnis mit unseren Kunden erarbeiten und kein Schema F anwenden. Was uns sonst unterscheidet, kann nur der erleben, der mal einen Tag in einer der OSCAR.hallen verbracht hat.

Was amüsiert dich im Alltag als Geschäftsführer am meisten?

Meine Geschäftsführerkollegin, Cynthia von Ruckteschell, mit der ich mir ein Büro teile. Sie ist und bleibt eben unser neigschmecktes Kölsche Mädchen im Schwobaländle.  

Wie sieht ein Arbeitstag bei dir aus, nach dem du wirklich glücklich nach Hause gehst?

Wirklich glücklich gehe ich, wenn ich den Tag über vielen  interessanten Menschen (egal ob Kunden, Partner oder Mitarbeiter) begegnen durfte und ich einen großen Rucksack voll neuer Erfahrungen mit nach Hause nehmen darf. Also so ziemlich  jeden Tag bei OSCAR.  

Wer würde deinen Job besser machen als du selbst?

Wahrscheinlich jeder mir nachfolgende Geschäftsführer. Trotz unserer hohen und gewollten Fluktuation entwickelt sich OSCAR in den letzten Jahren rasant weiter. Nicht nur unsere Projekte werden immer anspruchsvoller, auch unsere interne  Unternehmensentwicklung  wird  stetig  vorangetrieben, im vergangenen  Jahr bspw. durch das neue OKR-System. Wir bleiben als Unternehmen eben nie stehen und so wird jede neue Generation noch  ein bisschen besser sein.  

Für welchen Job wärst du am wenigsten geeignet?

Konditor. Wahrscheinlich würde ich mein ganzes Tageswerk dann selbst aufessen. Das wäre kein wirklich gutes Geschäft.