KI bei OSCAR: Fünf Perspektiven. Eine Mission.

KI ist mehr als Daten, Algorithmen und Systeme. Sie entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn sie in Prozesse integriert, in Organisationen verankert und von Menschen wirklich getragen wird. Bei OSCAR haben wir genau dafür die Grundlage geschaffen: Ein Team aus fünf KI-Experten, das das Thema intern wie extern vorantreibt. Jedes Mitglied mit einem anderen Schwerpunkt, einer anderen Rolle und dennoch vereint durch eine gemeinsame Überzeugung. Wir stellen Ihnen vor: Das KI-Team von OSCAR.

AI Change & Enablement Manager

    Sie möchten wissen, wie KI in Ihrer Organisation
    wirklich ankommt?
    Sprechen Sie mit Valentino.
    Valentino Fakkas

    Ansprechpartner Kommunikation

     

    Wie bist Du persönlich zum Thema Künstliche Intelligenz gekommen?

    ,,Das Thema KI hat mich schon im Studium begleitet. Zunächst als Helfer für Formulierungen, dann in der Praxis bei Unternehmen, um erste Konzepte damit zu erstellen. Dort stand KI früh auf der Agenda und sollte schnell für alle Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden. Bei OSCAR habe ich dann erlebt, wie es sich anfühlt, wenn ein Unternehmen KI wirklich ganzheitlich denkt: Nicht nur als Tool zur Beantwortung von Fragen, sondern als Kompetenz, die jeder versteht und für sich nutzt. Für mich persönlich war der Schlüsselmoment die Erkenntnis, dass KI mir administrative Aufgaben abnimmt und ich mich stattdessen auf das konzentrieren kann, was mir wirklich liegt: Kreatives, konzeptionelles und lösungsorientiertes Denken. Genau das ist es, was wir bei OSCAR auch unseren Kunden mitgeben möchten. Kein blindes Tool-Nutzen, sondern ein echtes Verständnis dafür, wie KI den eigenen Arbeitsalltag sinnvoll verändert.“

    Was genau ist Deine Rolle bei OSCAR und was sind Deine Kernaufgaben im KI-Kontext?

      ,,Bei OSCAR trage ich als Projektleiter Verantwortung für unsere Consultingprojekte – von der Steuerung über die Qualitätssicherung bis hin zur engen Zusammenarbeit mit Kunden, Geschäftsführung und unseren Consultants. Im KI-Kontext nehme ich dabei eine Rolle ein, die mir besonders am Herzen liegt: Die des Change- und Enablement-Managers. Denn Technologie allein verändert keine Unternehmen, es sind die Menschen, die den Unterschied machen. Deshalb entwickle ich Workshops und Kommunikationskonzepte, die Mitarbeitende nicht nur im Umgang mit KI schulen, sondern sie auch inhaltlich und vom Sinn des Themas her vollständig abholen. Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass Mensch und Technologie im gleichen Tempo wachsen, denn nur dann entsteht echter, nachhaltiger Mehrwert für unsere Kunden.“

      Vervollständige den Satz: „Ohne den Faktor Mensch ist KI (…)“

      „(…) das schnellste Werkzeug ohne Handwerker. Leistungsstark auf dem Papier, wirkungslos in der Praxis.”

        Was ist gerade der spannendste KI-Trend, den Du auf dem Radar hast?

        ,,Für mich ist gerade das Thema Agentic AI der spannendste Trend. Damit sind KI-Systeme gemeint, die nicht nur auf Fragen antworten, sondern eigenständig Aufgaben planen, Entscheidungen treffen und Prozesse ausführen. Was das so relevant macht: . Und genau da wird der menschliche Faktor wieder entscheidend. Wer seine Prozesse und Bedürfnisse nicht kennt, wird auch von autonomen KI-Agenten keinen echten Mehrwert bekommen. Für OSCAR bedeutet das: Die Begleitung von Unternehmen in diesem Wandel wird nicht einfacher, sondern wichtiger und genau dafür sind wir da.“

        Welche Frage sollte sich jedes Unternehmen stellen, bevor es mit KI startet?

        ,,Bevor ein Unternehmen in KI investiert, sollte es sich ehrlich eine Frage stellen: Wo stehen wir eigentlich gerade? Das bedeutet konkret: Wie sehen unsere Prozesse aus, welche Systeme sind im Einsatz und was brauchen unsere Mitarbeitenden wirklich? Wer diese drei Faktoren kennt, schafft die Grundlage dafür, KI nicht einfach draufzusetzen, sondern sinnvoll einzubetten. Dadurch entstehen echter Mehrwert, Effizienzen, steigende Mitarbeiterzufriedenheit und ein Wettbewerbsvorteil für das Unternehmens. Bei OSCAR starten wir genau hier: Mit einem klaren Blick auf den Status quo, bevor wir gemeinsam den nächsten Schritt gestalten.“

        AI Operations Manager

          KI im Alltag verankern?
          Aaron zeigt Ihnen, wie das in der Praxis aussieht.
          Aaron Schmitz

          Ansprechpartner Umsetzung

           

          Wie bist Du persönlich zum Thema Künstliche Intelligenz gekommen?

          ,,Mein Einstieg ins Thema KI war eigentlich ein Zufallsfund: Das hat mich sofort fasziniert und nicht mehr losgelassen. Als sich dann durch meinen Einstieg in der Beratung die Chance bot, dieses persönliche Interesse mit echtem, messbarem Mehrwert für das Unternehmen zu verbinden und den Bereich KI aktiv mitzugestalten, musste ich dementsprechend nicht lange überlegen und bin seitdem stolzer Teil des OSCAR.ki-teams.“

            Was genau ist Deine Rolle bei OSCAR und was sind Deine Kernaufgaben im KI-Kontext?

            ,,Innerhalb unseres fünfköpfigen KI-Teams verantworte ich insbesondere den operativ-technischen Teil. Konkret heißt das: Welche Tools setzen wir ein, wie bauen wir Agenten und Workflows auf, welche Use Cases treiben wir intern voran. Gleichzeitig arbeite ich mit an der strategischen Komponente und stehe im laufenden Austausch mit unseren KI- und Data-Experten, wenn es um strukturelle Weiterentwicklung geht.“

              Vervollständige den Satz: „KI in der Praxis funktioniert dann, wenn (…)“

              ,,(…) die Frage nicht lautet „Wie setzen wir KI ein?“, sondern „Welches konkrete Problem lösen wir damit?“. Das klingt simpel, ist aber der entscheidende Unterschied zwischen Unternehmen, die KI nur einführen und solchen, die sie wirklich nutzen.“

                  Welcher Use Case zeigt aus Deiner Sicht am besten, was KI wirklich kann?

                  ,,So viel vorweg: Es sind nicht die Chatbots, die Texte zusammenfassen und Hausaufgaben erledigen. Es sind Multi-Agent-Systeme, also systemübergreifende Setups, in denen spezialisierte Agenten teilautonom, arbeitsteilig und iterativ arbeiten, die zeigen, was KI wirklich kann. In der Praxis bedeutet das: Eine Marktanalyse, für die ein Team früher einen halben Tag gebraucht hat, läuft in Minuten durch. Aktuell ist das noch Vorreiterterritorium, aber die Veränderung, die hier entsteht, werden wir alle zeitnah spüren. Und genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich mit KI-Entwicklungen auseinanderzusetzen.“

                    Wo lassen Unternehmen gerade noch am meisten KI-Potenzial liegen?

                    ,,Das meiste Potenzial geht dort verloren, wo KI und bestehende Stärken wie Prozesse, Know-how und Menschen getrennt voneinander gedacht werden. Nicht Ersatz, sondern gezielte Ergänzung ist hier der entscheidende Ansatz. Ein Beraterteam, das KI für Recherche und Dokumentation nutzt, gewinnt an den Stellen Kapazität, an denen es diese wirklich braucht. Der Hebel liegt also darin, das, was bereits gut ist, durch KI noch besser zu machen, nicht darin, auf ein neues Tool zu warten, das alle Herausforderungen auf einmal löst.“

                      AI Implementation Manager

                        Sie wollen KI nicht ausprobieren, sondern einsetzen?
                        Yannic begleitet Sie.
                        Yannic Dykow

                        Ansprechpartner Implementierung

                         

                        Wie bist Du persönlich zum Thema Künstliche Intelligenz gekommen?

                        ,,Ich bin ein großer Science-Fiction Fan und fand das Thema KI schon immer spannend. Als dann 2022/2023 der Hype um das Thema Large Language Model begann, war das Thema KI für mich zum ersten Mal wirklich greifbar. Ob trainieren von kleinen oder implementieren von bestehenden Modellen, alles entwickelte sich zunehmend weg von Fiktion und hin zur Realität.“

                        Was genau ist Deine Rolle bei OSCAR und was sind Deine Kernaufgaben im KI-Kontext?

                        ,,Meine Kernaufgabe ist es, Prozesse zu analysieren und den Einsatz von KI zu evaluieren. Ist ein Einsatz für den betrachteten Use Case sinnvoll, schaffe ich die technische Grundlage und implementiere KI in den Prozess. Dabei stehe ich im engen Kontakt zu den Mitarbeitenden, die für den entsprechenden Prozess verantwortlich sind. Außerdem gestalte ich das Thema KI für Mitarbeitende verständlicher und befähige sie beim Einsatz diverser Tools.“

                          Vervollständige den Satz: „Der häufigste Fehler bei der Einführung von KI ist (…)“

                          ,,(…) KI nur einzuführen, damit KI eingeführt wurde. Nicht jeder Prozess muss und sollte durch KI unterstützt werden.“

                          Welches Projekt, welcher Use Case oder welche Entwicklung hat Dich zuletzt besonders beeindruckt oder beschäftigt?

                          ,,Der Einsatz von KI in alltäglicher Arbeit. Gerade kleine Aufgaben, die in Summe viel Zeit kosten, lassen sich sehr gut durch KI . Ein Beispiel ist der Einsatz eines Agentensystems, was aus verschiedenen Schnittstellen Daten verwendet und sie in eine strukturierte Datei schreibt. Anschließend kann die Datei heruntergeladen und von den Agenten eigenständig an einen bestimmten Speicherort bewegt werden.“

                          Welche Frage sollte sich jedes Unternehmen stellen, bevor es mit KI startet?

                          ,,Gibt es eine passende Infrastruktur, auf der KI aufgebaut werden kann? Ohne richtige Datengrundlage und Schnittstellen können die Modelle und Tools noch so gut sein, aber die Ergebnisse werden nie über generische Antworten hinaus im unternehmerischen Kontext produktive Ergebnisse erzielen.“

                            AI Implementation Manager

                              Sie wollen wissen, wo KI in Ihren Prozessen
                              geeignet ist?
                              Wir analyisieren gemeinsam.
                              Semön Huncker

                              Ansprechpartner Implementierung

                               

                              Wie bist Du persönlich zum Thema Künstliche Intelligenz gekommen?

                              ,,Softwareentwicklung fasziniert mich schon seit ich 13 Jahre alt bin. Durch meine Umschulung wurde aus Interesse schließlich mein Beruf. Der Weg zur KI war von da aus nur ein konsequenter nächster Schritt. Was mich 2022 wirklich gepackt hat, war die Erkenntnis: KI ist kein Zukunftsthema mehr, sondern etwas, das ich heute schon einsetzen und in echte Lösungen übersetzen kann. Ich habe angefangen, KI-Tools aktiv zu nutzen, Software mit KI-Unterstützung zu entwickeln und lokale Sprachmodelle auf eigener Hardware zu betreiben. Es hat mich fasziniert, was wirklich dahintersteckt. Dieses Selbstlernen hat mir eine Perspektive gegeben, die ich heute bei OSCAR einfließen lasse.“

                              Was genau ist Deine Rolle bei OSCAR und was sind Deine Kernaufgaben im KI-Kontext?

                              ,,Meine Rolle bei OSCAR bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Technologie und Praxis. Ich entwickle KI-Lösungen für konkrete Use Cases, begleite deren Umsetzung und treibe gelichzeitig den Aufbau unserer internen KI-Infrastruktur voran. Was mich dabei antreibt: Lösungen zu bauen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern im echten Arbeitsalltag einen spürbaren Unterschied machen.“

                              Vervollständige den Satz: „Der erste Schritt bei jeder KI-Einführung sollte immer (…)“

                              „(…) ein ehrlicher Blick auf die eigenen Prozesse sein. Was läuft gut, was kostet unnötig Zeit und wo entsteht Mehrwert, wenn man es automatisiert? Wer das weiß, hat die halbe Arbeit schon getan.“

                              Welches Projekt, welcher Use Case oder welche Entwicklung hat Dich zuletzt besonders beeindruckt oder beschäftigt?

                              ,,Was mich gerade am meisten beschäftigt, ist die Frage, wie KI nicht nur einzelne Aufgaben übernimmt, sondern anfängt, Prozesse end-to-end zu begleiten. KI-Agenten machen genau das möglich. Sie verbinden verschiedene Systeme, handeln kontextbezogen und lernen dabei. Für Unternehmen bedeutet das: Automatisierung auf einem Level, das bisher schlicht nicht erreichbar war.“

                              Was ist der Unterschied zwischen Unternehmen, die KI integrieren und solchen, die KI nur situativ nutzen?

                              ,,Unternehmen, die KI nur situativ nutzen, lösen Einzelprobleme. Unternehmen, die KI integrieren, verändern die Art, wie sie arbeiten. Das klingt nach einem kleinen Unterschied, ist aber in der Praxis enorm. Entscheidend ist, ob KI als Werkzeug auf Abruf behandelt wird oder als fester Bestandteil der eigenen Prozesse mit klarer Strategie, sauberer Datenbasis und Menschen, die dahinterstehen.“

                                Geschäftsführerin KI

                                  Sie suchen einen strategischen Partner für Ihre
                                  KI-Transformation?
                                  Sprechen Sie direkt mit Alina.
                                  Alina Cappallo

                                  Ansprechpartnerin Strategie

                                   

                                  Was hat Dich dazu bewogen, dich intensiv mit KI zu beschäftigen: Gab es einen konkreten Moment oder eine Erfahrung, die den Ausschlag gegeben hat?

                                  ,,Heutzutage gibt es eigentlich keine Möglichkeit mehr, sich nicht mit KI zu beschäftigen. Wer sein Unternehmen zukunftsfähig gestalten möchte, muss sich mit dem Thema und allen Möglichkeiten, die es mit sich bringt, auseinandersetzen. Als Geschäftsführerin einer Organisation ist es meine Aufgabe, mich diesem Thema anzunehmen und KI strategisch voranzutreiben.“

                                  Was genau ist Deine Rolle bei OSCAR und was sind Deine Kernaufgaben im KI-Kontext?

                                  ,,Als Geschäftsführerin für den Bereich IT-Entwicklung & KI verantworte ich die strategische Ausrichtung und kontinuierliche Weiterentwicklung unserer KI-Initiativen. Das bedeutet konkret: Ich definiere strategische Leitplanken, setze kurz- und langfristige Ziele und entwickle die Maßnahmen, die uns dorthin führen. Ein zentraler Bestandteil meiner Rolle ist dabei die gezielte Befähigung meines Teams. Im Vordergrund steht dabei für mich, dass nachhaltige KI-Integration nur dann gelingt, wenn alle Beteiligten nicht nur an einem Strang ziehen, sondern auch ein gemeinsames Verständnis davon haben, wohin die Reise geht. Darüber hinaus ist es mein Anspruch, KI als echten Hebel für bessere Beratungsleistung und messbaren Mehrwert für unsere Kunden zu etablieren.“

                                  Vervollständige den Satz: „In fünf Jahren wird KI in der Unternehmensberatung (…)“

                                  ,,(…) Anforderungsprofile grundlegend transformiert und den Fokus nachhaltig auf wertschöpfende, umsetzungsorientierte Tätigkeiten verlagert haben. Die eigentliche Beratungsleistung verliert dabei keineswegs an Relevanz. Sie wird vielmehr neu definiert: Während KI repetitive, datenintensive Hintergrundprozesse zunehmend autonom übernimmt, rücken genuin menschliche Kompetenzen wie Stakeholdermanagement, Risikobewertung und die operative Begleitung von Veränderungsprozessen in den Vordergrund. KI wird nicht ersetzen. Was zählt, ist die Fähigkeit, beides intelligent zu verbinden: Technologische Effizienzgewinne zu nutzen und gleichzeitig dort Mehrwert zu schaffen, wo menschliches Urteilsvermögen, Empathie und strategisches Denken gefragt sind.“

                                  Welches Projekt, welcher Use Case oder welche Entwicklung hat Dich zuletzt besonders beeindruckt oder beschäftigt?

                                  ,,Vor Kurzem haben wir ein Projekt durchgeführt, bei welchem es im Kern um die Aufnahme und Optimierung von Prozessen bei einem unserer Kunden ging. Im Verlauf der Analyse- und Optimierungsphase kristallisierten sich jedoch erhebliche KI-Potenziale heraus, die bis dahin vollständig ungenutzt geblieben waren. Der Kunde hatte sich mit dem Thema KI zu diesem Zeitpunkt allenfalls oberflächlich auseinandergesetzt. Was als klassisches Prozessprojekt begann, wurde zum Ausgangspunkt einer prozessübergreifenden KI-Integration, die die Arbeitsweisen des Kunden nachhaltig effizienter gestaltet hat. Für mich ist das ein eindrucksvolles Beispiel dafür, warum KI nicht isoliert gedacht, sondern immer im Kontext der bestehenden Prozesse betrachtet werden muss.“

                                  Welche Voraussetzung muss ein Unternehmen erfüllen, damit KI wirklich wirkt?

                                  ,,Unternehmen müssen verstehen, dass KI nicht nur aus einem ausgewählten Tool besteht. KI ist ein System. WerWirkung entsteht erst dann, wenn KI konsequent im Zusammenhang betrachtet wird. Dieser Zusammenhang ist (mindestens) dreidimensional: Prozesse, Daten und Menschen müssen gleichermaßen in den Blick genommen und intelligent miteinander verzahnt werden. Denn selbst die leistungsfähigste KI-Lösung scheitert, wenn die zugrundeliegenden Prozesse nicht darauf ausgerichtet sind, wenn die Datenqualität fehlt, die sie zum Funktionieren braucht oder wenn die Menschen, die sie täglich nutzen sollen, nicht abgeholt und befähigt werden. KI-Integration ist damit kein technisches Projekt, sondern ein Organisatorisches. Und genau das ist der Anspruch, mit dem wir bei OSCAR an das Thema herangehen.“

                                  Wenn das KI-Team von OSCAR eine gemeinsame Mission hätte, wie würdest Du diese in einem Satz beschreiben?

                                    Fünf Perspektiven. Eine Überzeugung. Und die Einladung, ins Gespräch zu kommen.

                                    KI wirkt dann, wenn Menschen mit Vision dahinterstehen. Bei OSCAR sind das unter anderem Valentino, Aaron, Yannic, Semön und Alina. Verschiedene Blickwinkel mit einem klaren Ziel: KI nicht nur möglich machen, sondern wirklich wirksam. Was Valentino, Aaron, Yannic, Semön und Alina antreibt, ist am Ende dasselbe: Die Überzeugung, dass Künstliche Intelligenz dann wirklich wirkt, wenn Menschen mit Committment, Erfahrung und einem klaren Blick für das Wesentliche den Weg bereiten. Bei OSCAR ist KI kein Projekt mit Enddatum. Es ist eine Reise, zu der alle OSCARianer beitragen. Das Team gibt dabei die Richtung vor, schafft Orientierung und macht aus Potenzial echte Veränderung. Intern wie für unsere Kunden.

                                    Was wäre, wenn KI in Ihrem Unternehmen morgen schon einen Unterschied macht?

                                    Genau darüber spricht unser KI-Team gerne mit Ihnen. Ob konkrete Fragen, erste Ideen oder einfach die Neugier, was heute schon möglich ist.
                                    Beim Lesen hat Sie ein Thema besonders angesprochen? Dann sprechen Sie direkt mit der Person.