
Aaron Schmitz ist Teil der OSCAR-Geschäftsführung
Seit dem 01. Mai 2026 ist Aaron Schmitz neues Mitglied der Geschäftsführung bei OSCAR. Dabei verantwortet er die Bereiche Finanzen & Controlling sowie Data Strategy und tritt als Nachfolge von Ewa-Lotte Spills an.
Was hast Du vor Deiner Zeit bei OSCAR gemacht und wie bist Du in der Geschäftsführung gelandet?
Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Köln, wo ich auch mein Studium absolviert habe. Wirtschaftliche Zusammenhänge haben mich neben einer Vorliebe für technische Themen und IT schon immer interessiert, deswegen entschied ich mich für ein duales Studium in BWL und startete bei einem Zulieferer aus der Automobilbranche.
Über die Jahre meines Studiums durchlief ich dann verschiedene Bereiche, angefangen in der Softwareentwicklung und später im Controlling und PMO, stellte jedoch recht schnell fest, dass große Unternehmensstrukturen und Remote-Arbeit nicht zu der Art passen, wie ich arbeiten und zusammenarbeiten möchte.
Meinen Weg zu OSCAR habe ich dann recht zufällig über einen Freund und durch ein erstes dreiwöchiges Projekt gefunden, nach dem ich eigentlich ein Masterstudium anschließen wollte. Die Projektarbeit in verschiedenen Themenbereichen und die Teamkultur bei OSCAR haben mich aber so sehr überzeugt, dass aus dem einen Projekt innerhalb kurzer Zeit drei wurden und ich schließlich auch das Angebot annahm, in die Projektplanung zu wechseln.
In meiner Zeit dort begleitete ich Akquiseprozesse und begann, bei internen KI-Initiativen mitzuwirken, was ein wichtiger Teil meiner Arbeit bei OSCAR auch in der darauffolgenden Projektleitung wurde.
Seit dem 01. Mai 2026 freue ich mich jetzt, Teil der OSCAR Geschäftsführung sein und die strategische Ausrichtung von OSCAR aber insbesondere auch die Abteilungen Finanzen, Controlling und Data Strategy mitgestalten zu dürfen.
Was war eine der wichtigsten Entscheidungen in Deiner Laufbahn bei OSCAR und was hast Du daraus gelernt
Es mag vielleicht etwas dramatisiert klingen, aber die wichtigste Entscheidung auf meinem Weg bei OSCAR war die Entscheidung zu bleiben.
Wie schon erwähnt, bin ich ursprünglich mit dem Plan zu OSCAR gekommen, einige Monate später einen Master anzufangen. Über die Entscheidung in die Projektplanung zu gehen, habe ich deswegen länger nachgedacht, mich am Ende aber für OSCAR und damit für ein Umfeld entschieden, in dem ich meine Stärken ausspielen und mich gemeinsam weiterentwickeln kann.
Rückblickend war es deshalb vielleicht nicht unbedingt eine schwere Entscheidung, sondern eine, bei der ich einfach ehrlich sein musste, was ich wirklich will.
Was bedeutet für Dich Erfolg bei OSCAR und wie gestaltest Du ihn für Dein Team?
Erfolg bei OSCAR ist für mich, wenn persönliche und fachliche Entwicklung zusammenkommen und man dabei merkt, dass die eigene Arbeit wirklich etwas bewegt. Das war für mich selbst immer der Antrieb und genau das versuche ich deshalb auch in meinem Team zu ermöglichen. Konkret heißt das, dass ich versuche, jedem genau den Raum zu geben, in dem er oder sie am besten arbeitet und dafür zu sorgen, dass der Gestaltungsspielraum, den ich selbst bei OSCAR so schätze, auch für andere spürbar wird.
Was beeindruckt Dich?
Am meisten beeindrucken mich Menschen, denen man anmerkt, dass sie zu 100% hinter einer Sache stehen. Das hat für mich nichts mit Selbstdarstellung zu tun, sondern mit einer inneren Überzeugung, die sich in dem widerspiegelt, wie jemand handelt.
Solche Menschen ziehen andere mit, ohne es darauf anzulegen und verändern damit ihr gesamtes Umfeld.
Ich glaube, dass OSCAR als Organisation davon lebt, dass sich hier genau solche Menschen finden. Genau das hat mich so überzeugt und ist der Grund, warum ich gespannt bin, was noch kommt.


